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Aus den kleinen, braunen Leinsamen der aus kontrolliert biologischem Anbau stammenden Flachpflanze gewinnen wir unser goldgelbes, bio Leinöl. Dabei zeichnet sich unser Herstellungsprozess durch eine schonende Gewinnung aus. Denn für uns ist primär die Erhaltung der Inhaltsstoffe des Leinöls.
Unser bio Leinöl zeichnet sich durch einen milden, leicht herben Geschmack aus, der sich perfekt in morgendliche Frühstückskreationen am Morgen oder kalte Snackvariationen zwischendurch integrieren lässt.
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Unser Leinöl Bio eignet sich hervorragend für die Anwendung in der kalten Küche. Hier ist der Kreativität grundsätzlich keine Grenze gesetzt.
Ob als Zugabe zum morgendlichen Joghurt, Müsli, Shake oder Smoothie oder als Beigabe zum Salatdressing oder kalten Dip – unser bio Leinöl ist eine gute Ergänzung.
Wer nicht mit dem Kochlöffel in der Hand geboren wurde oder einfach keine Zeit für eigenhändige Kreationen hat, kann gerne das Öl einfach, schnell und unkompliziert löffelweise pur geniessen.
Auch beim sogenannten „Ölziehen“ wird gerne auf Leinöl zurückgegriffen.
Auf eines solltest du beim Leinöl allerdings verzichten, das Erhitzen! Aufgrund der Oxidationsempfindlichkeit ist Leinöl nicht zum Erhitzen geeignet.
Das Öl hat einen leicht nussigen Geschmack und kann natürliche Bitternoten enthalten. Teste einfach selbst aus zu welchen Speisen und auf welche Art dir das Leinöl am besten schmeckt.
Unser wertvolles Leinöl wird in erster, schonender Kaltpressung hergestellt. Im Herstellungsprozess werden Temperaturen von 39 °C nicht übertroffen. Durch die mechanische Pressung erhalten wir ein hochwertiges Leinöl.
Nach der Pressung wird das Öl lediglich durch einen grobmaschigen Filter gegeben. Dieser hat die Aufgabe, grössere Rückstände der Leinsamen heraus zu fangen, die während des Pressvorganges ins Öl gelangt sind. Unserem bio Leinöl werden keine Zusatzstoffe hinzugefügt. Du erhältst ein absolutes Naturprodukt, welches nicht desodoriert, gebleicht oder raffiniert ist. Unser erstklassiges Vitalöl weist beste Rohkost-Qualität auf. Die ausgewählten Leinsamen stammen aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-Landwirtschaft.
Das Öl füllen wir in UV-geschützte Flaschen ab. Für eine einfache und sichere Handhabung ist die Flasche mit einem Springdosierer versehen. Dieser fährt beim Öffnen und Schliessen der Flasche selbstständig aus und wieder ein.

Oft kommt die Frage auf, ob Leinöl und Leindotteröl aus der gleichen Pflanze/ Saat gewonnen werden. Wir klären dich gerne auf.
Leinöl wird aus der kleinen, braunen Leinsaat der Leinpflanze gewonnen. Der Flachs gehört der Familie der Leingewächse an. Er ist eine alte Kulturpflanze, die zur Leinsamen- sowie Ölgewinnung angebaut wird. Im Sommer erstrahlt die Blüte der Leinpflanze in einem leichten hellblau. Durch das Pressen der erntefrischen Leinsamen entsteht unser bio Leinöl.
Bio Leindottelöl hingegen wird aus den länglichen, gelbbraunen Leindottersamen der Leindotterpflanze gewonnen. Leindotter gehört der Gattung der Kreuzblütengewächse an. Er blüht im Sommer kräftig gelb und wird somit gerne mit Raps verwechselt.
Unser bio Leinöl zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus. Der Anteil liegt bei ca. 65,9 %. Der Anteil der einfach ungesättigten Fettsäuren liegt bei 23,3 %. Diese Werte können sich durchaus sehen lassen!
Leinöl sollte im Kühlschrank, gut verschlossen aufbewahrt werden und zügig nach dem Öffnen verbraucht werden.
Natives Leinöl solltest du nur für kalte Speisen verwenden, denn es ist sehr oxidationsempfindlich und eignet sich daher nicht zum Erhitzen.
Omega-3-Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die dem menschlichen Organismus über die Nahrung zugeführt werden, müssen, da sie essenziell sind. Omega-3-Fettsäuren sind zum Beispiel Bausteine unserer Zellmembranen, sie hemmen die Blutgerinnung, wirken Blutdruck senkend sowie entzündungshemmend. Für den menschlichen Organismus sind vor allem die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA, sowie die Fettsäuren DHA und EPA, die aus Fischen und Algen gewonnen werden, wichtig.
Unser natives, bio Leinöl ist leicht nussig im Geschmack und kann je nach Charge natürliche Bitternoten enthalten.
Da der Körper die Fettsäuren zu biologisch wirksamen Stoffen verstoffwechseln muss, ist die Kapazität für den Umbau begrenzt. Wird dem Körper also eine zu hohe Zufuhr an Omega-6-Fettsäuren zugeführt, können weniger der Omega-3-Fettsäuren umgebaut werden.
Von Ernährungsexperten wird ein optimales Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren von höchstens 5 : 1 empfohlen. Das heisst: Es sollte nur 5-mal soviel Omega-6 wie Omega-3 zu sich genommen werden. In der alltäglichen Ernährung sieht das aber oft anders aus. Hier liegt das Verhältnis bei 12 : 1 bis 20 : 1. Das heisst, es wird zu viel Omega-6-Fettsäure über die Nahrung eingenommen.
Omega-3-Fettsäuren werden durch das Zusammenspiel von Sauerstoff oder Wärme leicht zerstört, das liegt an der hohen Oxidationsempfindlichkeit. Aus diesem Grund sollten Öle, die einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren haben, nicht zu stark erhitzt, kühl gelagert und nach dem Anbruch zügig verbraucht werden.
In der industriellen Lebensmittelindustrie kommen Omega-3-Fettsäuren in Pflanzenölen nicht in dem Verhältnis wie bei natürlichen, nativen, kalt gepressten Pflanzenölen vor. Denn Omega-3-Fettsäuren sind sehr oxidationsempfindlich und verderben rascher als andere Fettsäuren.
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